"Skat in der Blockhütte"

Nach der Erstellung der Blockhütte im September 1985 zogen dort nicht nur die Jugendlichen, sondern auch einige der Miterbauer älteren Semesters ein, um einmal im Monat Skat zu spielen.

Die Skatgruppe ist selbstverständlich ökumenisch; auch Damen dürfen mitmischen; Zocker haben keine Chance, denn das gewonnene Geld kommt in ein Sparschwein, aus dem der alljährliche Grillabend finanziert wird, zu dem die Lebenspartnerinnen Zutritt haben. Rauchen darf dort nur der Kopf, nicht die Zigarette, und einen Vorsitzenden gibt es nicht.

Seit einiger Zeit finden die Skatabende im kleinen Saal im Obergeschoß des Gemeindehauses statt; es kommen jeweils ein knappes Dutzend Spieler.

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